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Gewicht PV-Modul und PV-Anlage 2026: kg/m²

6 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Einzelnes PV-Modul: Glas-Folie-Module wiegen 18–24 kg, Glas-Glas-Module 21–28 kg. Umgerechnet: 10–13 kg/m² Modulfläche.
  • Komplette Aufdachanlage: 15–25 kg/m² (0,15–0,25 kN/m²) inkl. Unterkonstruktion, Dachhaken und Verkabelung.
  • Flachdach mit Ballastierung: 12–33 kg/m² je nach Wind- und Schneezone, in Randzonen bis 100 kg/m².
  • 10-kWp-Anlage gesamt: rund 800–1.000 kg auf ca. 50 m² Modulfläche.
  • Glas-Folie oder Glas-Glas? Glas-Folie spart 2–6 kg pro Modul – relevant, wenn die Dachstatik knapp ist.
  • Statik-Gutachten nötig bei: Altbauten vor 1990 ohne Bestandsstatik, Flachdächern, Schneelastzone 2a/3 und Industriehallen.
  • Maßgebende Normen: DIN EN 1991-1-1 (Eigenlasten), DIN EN 1991-1-3 (Schneelasten), DIN EN 1991-1-4 (Windlasten).

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Wie schwer ist ein einzelnes PV-Modul?

Ein modernes 400–460-Wp-Modul für Eigenheime wiegt 21–22 kg – egal ob Heckert, JA Solar, Trina, Aiko oder Longi. Das entspricht einer Flächenlast von ca. 11 kg/m² Modulfläche und einer spezifischen Last von 47–55 Gramm pro Wattpeak.
Entscheidend für das Gewicht sind nicht die Zelltechnologie (PERC, TOPCon, HJT, ABC – hier gibt es kaum Unterschiede), sondern der Modulaufbau:
  • Glas-Folie: Vorderseite 3,2 mm ESG-Glas, Rückseite Polymerfolie → 18–24 kg
  • Glas-Glas: Beidseitig 2,0 mm Glas (oder 1,6 mm Dünnglas) → 21–28 kg

Glas-Folie versus Glas-Glas: wie groß ist der Unterschied?

ModultypGewicht typischGewicht kg/m²
Glas-Folie (400–450 Wp)18–24 kg10–12 kg/m²
Glas-Glas Standard (420–460 Wp)21–28 kg11–14 kg/m²
Glas-Glas mit 1,6 mm Dünnglas21–23 kg10,5–11,5 kg/m²
Bifaziales Glas-Glas22–33 kg11–15 kg/m²
Hersteller wie Trina Solar bauen die Vertex-S+-Module mit nur 1,6 mm Dünnglas auf der Rückseite – das Glas-Glas-Modul wiegt dadurch kaum mehr als ein Glas-Folie-Pendant (21 kg vs. 21,5 kg). Solarwatt dagegen setzt auf klassische 3,2-mm-Glasrückseite: das vision H 3.0 wiegt 25 kg bei 370 Wp, also 13,4 kg/m². Auf einer 10-kWp-Anlage macht das rund 80–120 kg Unterschied.

Konkrete Modulgewichte nach Hersteller (Stand 2025/2026)

HerstellerModellBauartLeistungMaße (mm)Gewichtkg/m²
Heckert SolarNeMo 4.2 80 MGlas-Folie, TOPCon400–405 Wp1.736 × 1.122 × 3521,0 kg10,8
Heckert SolarZeus 1.1 GGGlas-Glas, TOPCon445–460 Wpca. 1.762 × 1.134ca. 24 kgca. 12,0
Aiko SolarNeostar 2S+ (MAH54Db)Glas-Glas, ABC455–470 Wp1.757 × 1.134 × 3021,5 kg10,8
Aiko SolarNeostar 3P+54Glas-Glas, ABC480–500 Wp1.762 × 1.134 × 30ca. 22 kgca. 11,0
Trina SolarVertex S+ NEG9R.28Glas-Glas, TOPCon, 1,6 mm445–460 Wp1.762 × 1.134 × 3021,0 kg10,5
Trina SolarVertex G12 GroßmodulGlas-Folie, TOPCon580–620 Wp2.384 × 1.134 × 35ca. 32 kg11,8
JA SolarDeepBlue 4.0 (108 HZ)Glas-Folie, TOPCon430–455 Wp1.722 × 1.134 × 3021,5 kg11,0
JA SolarDeepBlue 4.0 X bifazialGlas-Glas, bifazial580–610 Wp2.382 × 1.134 × 30ca. 32 kg11,9
Longi SolarHi-MO 6 LR5-54HTHGlas-Folie, HPBC425–445 Wp1.722 × 1.134 × 3021,5 kg11,0
Longi SolarHi-MO X10Glas-Glas, HPBC 2.0460–470 Wp1.762 × 1.134ca. 22 kg11,0
Risen EnergyHyper-ion HJTGlas-Glas, HJT, bifazial445–460 Wp1.762 × 1.134 × 30ca. 22 kg11,0
Solarwattclassic H 1.1 pureGlas-Folie375 Wp21,3 kg11,7
Solarwattvision H 3.0 styleGlas-Glas370 Wp25,0 kg13,4
Meyer BurgerBlack HJTGlas-Folie, HJT380 Wp1.767 × 1.041 × 3519,7 kg10,7
Solar FabrikMono S5 Installer 315 WGlas-Glas, TOPCon315 Wp1.650 × 880 × 30ca. 14 kg9,7
Solar FabrikMono S4 Trend FB 450 WpGlas-Glas, TOPCon450 Wp1.762 × 1.134 × 30ca. 21 kg10,5
AxitecAXIbiperfect GL WBGlas-Glas, TOPCon445–465 Wp1.762 × 1.134 × 30ca. 25 kgca. 12,5
Das Solar Fabrik Mono S5 Installer (1.650 × 880 mm) wiegt nur ca. 14 kg – das ist die leichteste Glas-Glas-Option für verwinkelte Dächer und Gauben.

Gewicht der PV-Anlage pro m² Dachfläche

Das Modulgewicht allein reicht dem Statiker nicht – er braucht das Gesamtgewicht der Anlage pro m² Dachfläche inklusive Unterkonstruktion.

Schrägdachanlage (Standardfall)

KomponenteGewicht kg/m² Modulfläche
Module (Glas-Folie)10–13 kg/m²
Dachhaken + Schienen2–4 kg/m²
Klemmen, Kabel, Kleinstzubehör0,5–1 kg/m²
Gesamt Schrägdach13–18 kg/m²
Konservativer Planungswert25 kg/m² (0,25 kN/m²)
Als Planungsfaustformel gilt: 20–25 kg/m² als konservativer Ansatz für eine vollständige Schrägdachanlage mit Glas-Folie-Modulen und Aluminiumunterkonstruktion.
Umrechnung: 1 kg/m² = 0,0098 kN/m² ≈ 0,01 kN/m². 25 kg/m² entsprechen also 0,25 kN/m².

Typische Gesamtgewichte nach Anlagengröße

AnlagengrößeModule (à ~430 Wp)ModulflächeGesamtgewicht inkl. UK
5 kWp~12 Moduleca. 24 m²400–500 kg
7 kWp~17 Moduleca. 33 m²560–700 kg
10 kWp~24 Moduleca. 48 m²800–1.000 kg
15 kWp~35 Moduleca. 70 m²1.150–1.450 kg
Eine 10-kWp-Anlage wiegt also in etwa so viel wie ein Kleinwagen – verteilt auf 48 m² Dachfläche. Pro Sparren bei 70 cm Abstand und 10 m Sparrenlänge wirken ca. 60–100 kg Zusatzlast.

PV-Anlage Gewicht pro m² auf dem Flachdach

Flachdächer sind statisch komplexer, weil ohne Dachdurchdringung ballastiert wird – Beton-Gehwegplatten oder Kiesschüttung kommen zum Modul- und Schienengewicht hinzu.

Komponenten der Flachdachlast

Komponentekg/m² bezogen auf Anlagenfläche
Module (aufgeständert, ca. 30–40 % Anlagenfläche)4–7 kg/m²
Montagesystem (Ständer, Schienen)1,4–5 kg/m²
Ohne Ballast (festverankert)7–12 kg/m²
Ballast Innenbereiche6–15 kg/m²
Ballast Randzonen/Eckbereichebis 100 kg/m²
Mit Ballast gesamt (Innenfeld)12–25 kg/m²
Mit Ballast (Randzone, windig)bis 100 kg/m²
Der Ballastbedarf hängt von Windzone, Gebäudehöhe, Modulneigung und Reibungszahl der Dachabdichtung ab. Bitumendächer (µ ≈ 0,5) brauchen weniger Ballast als glatte PVC-Foliendächer (µ ≈ 0,3).

Ballastierte Flachdach-Systeme im Überblick

  • K2 Systems Dome 6: windkanaloptimiertes Aerodynamik-Profil, reduziert Ballastbedarf; 10°/15° Aufstellwinkel, Randzonen mit Festanbindung
  • Renusol Console+ TS: Kunststoffwanne, Ballast mit Kies oder Betonplatten; frei wählbarer Neigungswinkel
  • IBC AeroFix: integrierte Kippgelenke, gleiche Teile für Süd- und Ost-West-Aufständerung, gezielte Ballastverteilung an Randzonen
  • Schletter FixGrid: modulares System für 10°/15° Neigung, materialsparend

Festanbindung versus Ballastierung

VarianteLast kg/m²DachdurchdringungAufwand
Ballastiert12–33 kg/m² gesamtNeingeringer
Festverankert7–12 kg/m² gesamtJa (fachgerecht abgedichtet)höher
Bei Dächern mit knappen Lastreserven ist die Festanbindung trotz des höheren Installationsaufwands oft die bessere Wahl.

Statik: Normen, Grenzwerte und wann ein Gutachten nötig ist

Maßgebende Normen in Deutschland

NormInhalt
DIN EN 1991-1-1Eigenlasten von Konstruktionen inkl. PV-Anlagen
DIN EN 1991-1-3 + NASchneelasten, Schneelastzonen 1, 1a, 2, 2a, 3
DIN EN 1991-1-4 + NAWindlasten, Windzonen 1–4
DIN EN 1990Grundlagen Tragwerksplanung, Lastkombinationen
DIN EN 1995 / 1993Holz- und Stahlbaunachweise

Umrechnung kg/m² in kN/m²

Last in kg/m²Last in kN/m²Einordnung
10 kg/m²0,10 kN/m²Leichte Schrägdachanlage
15 kg/m²0,15 kN/m²Typische Schrägdachanlage
25 kg/m²0,25 kN/m²Konservativer Planungswert
30 kg/m²0,30 kN/m²Flachdach mit moderatem Ballast
50 kg/m²0,50 kN/m²Flachdach mit starker Ballastierung
100 kg/m²1,00 kN/m²Flachdach-Randzone, windig

Zulässige Zusatzlasten auf typischen Bestandsdächern

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Schrägdächer von Wohngebäuden nach Eurocode sind üblicherweise auf 0,75 kN/m² Verkehrslast (75 kg/m²) ausgelegt, zuzüglich regionaler Schneelast (0,65–1,10 kN/m²). Eine PV-Anlage mit 0,15–0,25 kN/m² beansprucht davon rund ein Drittel der Verkehrslastreserve – bei intakten, normgerechten Dächern ist das unkritisch.
Industrie-Flachdächer mit Trapezblech haben oft nur 0,15–0,35 kN/m² Reserve. Hier kann eine ballastierte Anlage die Grenze bereits ausreizen.

Wann ist ein Statik-Gutachten zwingend nötig?

Zwingend erforderlich:
  • Gebäude älter als 1990 ohne Bestandsstatik
  • Flachdach jeder Art (Wohnhaus, Gewerbe, Industrie)
  • Standort in Schneelastzone 2a oder 3 (Alpenvorland, Mittelgebirge)
  • Sichtbar geschwächte, durchhängende Dachkonstruktion
  • Industriedach/Hallendach mit Trapezblech ohne bekannte Lastreserven
Dringend empfohlen:
  • Glas-Glas-Module mit über 25 kg auf Bestandsdächern vor 1990
  • Gleichzeitige Aufsparrendämmung (erhöht Eigenlasten zusätzlich)
  • Aufständerung auf dem Schrägdach (erhöht Windangriffsfläche)
  • Garagen und Vordächer mit unbekannter Auslegung
Ein Statikgutachten kostet 300 bis 1.000 Euro und ist bei seriösen Solarteuren für Flachdächer und Altbauten häufig im Installationspaket enthalten. Wer ohne Gutachten montiert und das Dach versagt, hat typischerweise keinen Versicherungsschutz.

Gewicht nach Aufstellort: Sonderformen

Carport und Garage

Carports sind in der Regel auf 50–75 kg/m² Verkehrslast ausgelegt. Eine PV-Anlage mit 0,20–0,25 kN/m² passt bei normalen Schneelastzonen problemlos. In Zone 2/3 oder bei alten Carports ohne Verstärkung: Statikprüfung empfohlen.
Solar-Carports (PV als tragende Struktur) werden von Anfang an für Modul- und Schneelasten dimensioniert – hier ist das Modulgewicht kein Engpass.

Dachgaube

Dachgauben haben kleinere Sparrenquerschnitte und oft kürzere Auskragungen. Faustregel: maximal 2–4 Module hochkant, konservative Auslegung. Statikprüfung empfohlen.

Altes Garagenflachdach

Ältere Garagenflachdächer aus Trapezblech oder einfacher Holzkonstruktion: Nutzlast oft nur 0,5 kN/m². Module (0,10–0,13 kN/m²) gehen noch, jede Ballastierung bringt die Konstruktion an die Grenze. Lösung: festverankerte Montage ohne Ballast (0,07–0,12 kN/m²) oder Verstärkungsnachweis.

Leichtbau-Alternativen für statisch kritische Dächer

ModultypGewichtkg/m²WirkungsgradEinsatz
Standardmodul Glas-Folie 400 Wp21 kg11 kg/m²21–23 %Standard-Schrägdach
Standardmodul Glas-Glas 450 Wp22–25 kg11–13 kg/m²22–25 %Hohe Lebensdauer
Kleinformat Glas-Glas (S5 Installer 315 W)ca. 14 kgca. 9,7 kg/m²21,7 %Gauben, verwinkelte Dächer
Leichtgewicht-Kristallin auf Folie10–18 kg6–9 kg/m²17–20 %Hallendächer, Carports
Direktverklebte Dünnschicht (CIGS/a-Si)5–12 kg3–6 kg/m²12–17 %Trapezblech, Bestands-Industrie
Flexible Module (Kunststoffträger)2–9 kg2–5 kg/m²10–17 %Boote, RVs, Gartenhäuser
Dünnschichtmodule bringen pro m² nur rund ein Viertel des Gewichts eines klassischen Glas-Folie-Moduls. Nachteil: deutlich geringerer Wirkungsgrad bedeutet auf gleicher Fläche weniger Leistung.

Tipps für gewichtsoptimierte Anlagen

Modulwahl: Glas-Folie statt Glas-Glas spart 2–6 kg pro Modul – auf einer 25-Modul-Anlage bis zu 150 kg weniger.
Schienensystem: Kürzere Profilsegmente statt durchgehender Schienen sparen 0,5–1 kg/m². Klippsysteme auf Stehfalzdächern (z. B. KalZip-Klemmen) kommen ganz ohne Dachhaken aus.
Verlegung: Hochkantverlegung verteilt das Gewicht auf mehr Sparren.
Flachdach: Festverankerung statt Ballastierung halbiert die Gesamtlast (7–12 statt 12–33 kg/m²).
Kleinstmodule: Solar Fabrik S5 Installer (1.650 × 880 mm, ca. 14 kg) für verwinkelte Teilflächen, wo Großformate zu schwer wären.

Fazit

Für die übergroße Mehrheit der Eigenheimbesitzer mit einem intakten Schrägdach nach Baujahr 1990 ist das PV-Gewicht kein Problem. 20–25 kg/m² bei einer Aufdachanlage liegen weit unter der statischen Reserve eines normgerechten Sparrendachs.
Kritisch wird es bei Flachdächern mit Ballastierung, Altbau-Schrägdächern vor 1990 ohne bekannte Statik, Industriehallen mit Trapezblech und knappen Lastreserven sowie kleinen Sonderflächen wie Gauben oder alten Carports.
Das Statikgutachten für 300–1.000 Euro ist in diesen Fällen die günstigste Versicherung gegen einen Schaden, der das Vielfache kostet.

FAQ

Wie schwer ist ein einzelnes PV-Modul?
Ein modernes 400–460-Wp-Wohnhausmodul wiegt 21–22 kg (Glas-Folie) oder 22–25 kg (Glas-Glas). Das entspricht ca. 11 kg/m² Modulfläche.
Wie viel kg/m² wiegt eine PV-Anlage auf dem Schrägdach?
Komplett mit Unterkonstruktion: 15–25 kg/m² Modulfläche (0,15–0,25 kN/m²). Als konservativer Planungswert gilt 25 kg/m².
Wie viel kg/m² wiegt eine PV-Anlage auf dem Flachdach?
Ohne Ballast: 7–12 kg/m². Mit Ballastierung im Innenfeld: 12–25 kg/m². In Randzonen: bis 100 kg/m².
Was wiegt eine 10-kWp-Anlage insgesamt?
Rund 800–1.000 kg auf ca. 48–50 m² Modulfläche (ca. 80–100 kg pro kWp).
Ist Glas-Glas schwerer als Glas-Folie?
Ja, typisch 2–6 kg pro Modul. Ausnahme: Module mit 1,6-mm-Dünnglas (z. B. Trina Vertex S+) sind kaum schwerer als Glas-Folie-Äquivalente.
Brauche ich für eine PV-Anlage eine Statikprüfung?
Für normale Schrägdächer ab Baujahr 1990 in Schneelastzone 1/2 in der Regel nicht zwingend. Für Flachdächer, Altbauten vor 1990, Schneelastzonen 2a/3 und Hallendächer: ja.
Welche Normen gelten?
DIN EN 1991-1-1 (Eigenlasten), DIN EN 1991-1-3 (Schneelasten) und DIN EN 1991-1-4 (Windlasten), jeweils mit Nationalem Anhang.
Gibt es leichtere PV-Module für schwache Dächer?
Ja: direkt verklebte Dünnschichtmodule (3–6 kg/m², 12–17 % Wirkungsgrad), Leichtgewicht-Kristallinmodule (6–9 kg/m²) und flexible Module (2–5 kg/m²).

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REDAKTION

Urik Muller

Senior Texter

Leidenschaftlich für Wärmepumpen