Das Wichtigste in Kürze
- Zubadan-Technologie: Mitsubishi-Wärmepumpen liefern 100 % Heizleistung bis -15 °C Außentemperatur ohne Heizstab, dank patentierter Flashgas-Einspritzung.
- Preis 2026: Ein 8-kW-Ecodan-Set kostet je nach Speicherausstattung 9.609 € bis 12.430 €, ein 12-kW-Ecodan-Set 10.799 € bis 13.629 €.
- Effizienz: Die SCOP-Werte der Modellreihen liegen zwischen 4,45 und 4,79, das entspricht durchgängig Energieeffizienzklasse A+++.
- Testergebnis: Die Stiftung Warentest bewertet das Ecodan-Set PUZ-WZ100YAA in Ausgabe 10/2025 mit der Note 2,8 (befriedigend) – Platz 5 von 5 im Testfeld.
- Kältemittel: Neue Power-Inverter-Monoblock-Modelle nutzen R290 mit einem GWP von 3 statt R32 mit GWP 675 in älteren Baureihen.
- Marktanteil: Ein markenspezifischer Marktanteil für Mitsubishi in Deutschland ist nicht öffentlich verfügbar; europaweit zählt der Hersteller zu den Top 5 mit 36 % kollektivem Marktanteil (2025).
- Eignung: Die Zubadan-Split-Baureihe eignet sich für Bestandsgebäude mit Vorlauftemperaturen von 50–55 °C, zeigt im Test jedoch höhere Lautstärke und häufigeren Heizstab-Einsatz als die Wettbewerber Viessmann und Stiebel Eltron.
Was ist eine Mitsubishi-Wärmepumpe und wie funktioniert die Zubadan-Technologie?
Eine
Mitsubishi-Wärmepumpe ist eine Luft-Wasser- oder Luft-Luft-Wärmepumpe des japanischen Herstellers
Mitsubishi Electric, die unter dem Markennamen
Ecodan vertrieben wird und mit der patentierten
Zubadan-Kältetechnik auch bei tiefen Außentemperaturen ohne Zusatzheizung arbeitet. Zubadan basiert auf einer perfektionierten Flashgas-Einspritzung: Der Kältekreislauf führt dem Kompressor ab einer Außentemperatur von 3 °C und darunter zusätzliches Kältemittel über einen internen Wärmetauscher zu. Dadurch erreicht die Anlage
100 % ihrer Heizleistung bis -15 °C Außentemperatur, ohne dass ein elektrischer Heizstab zuschaltet. Außerhalb des Volllastbereichs bleibt die Zubadan-Technik laut Fachhandelsdatenblättern bis
-28 °C betriebsfähig, allerdings dann mit reduzierter Heizleistung unterhalb der vollen 100 %. Der Anspruch, damit die einzige Lösung am Markt zu sein, hält einem Quellenvergleich nicht durchgängig stand. Auch Wettbewerbsmodelle wie der
Daikin Perfera erreichen laut Vergleichsportalen ähnliche Tieftemperatur-Werte – Zubadan ist technisch führend, aber nicht ohne vergleichbare Alternative.
Von Zubadan klar abzugrenzen ist Hyper-Heating: eine separate Mitsubishi-Technologie für Luft-Luft-Klimageräte (Innen-/Außengerät für Raumluft statt Heizkreislauf), die 100 % Heizleistung bis -15 °C und Betrieb bis -25 °C ermöglicht. Zubadan gehört zur Ecodan-Baureihe (Luft-Wasser, hydronisches System für Heizkörper oder Fußbodenheizung), Hyper-Heating zur separaten Klimaanlagen-Produktlinie. Diese Unterscheidung ist zentral, weil beide Suchbegriffe unter „Mitsubishi Wärmepumpe" häufig verwechselt werden.
Wer ist Mitsubishi Electric und welche Marktposition hat das Unternehmen bei Wärmepumpen in Deutschland?
Mitsubishi Electric Corporation ist ein japanischer Elektronikkonzern mit Sitz in Tokio, gegründet am 15. Januar 1921, der weltweit 149.914 Mitarbeitende beschäftigt (Stand 31. März 2025). Mitsubishi Electric ist bereits seit 1978 mit einer Landesgesellschaft in Ratingen vertreten; die spezialisierte Klimatechnik-Sparte, aus der die heutige Mitsubishi Electric Living Environment Systems (LES) Deutschland hervorging, ist dort seit 1991 aktiv und firmiert seit dem 1. April 2010 unter diesem Namen – im selben Jahr wurde die Ecodan-Produktlinie auf dem deutschen Markt eingeführt (europaweit, etwa im britischen Werk Livingston, lief die Ecodan-Fertigung bereits seit 2009).
Zur Absicherung der Fertigungskapazität betreibt Mitsubishi Electric ein Werk in Manisa, Türkei, das seit einer Investition von 113 Millionen US-Dollar (Mai 2022) 300.000 Luft-Wasser-Wärmepumpen pro Jahr produzieren kann. Ergänzend kündigte Mitsubishi Electric im Dezember 2024 den Umbau eines Werks in Maysville, Kentucky (USA) zu einem neuen Kompressorwerk an. Die geplante Anfangskapazität liegt bei 1.000.000 Kompressoren pro Jahr, finanziert mit 143,5 Millionen US-Dollar Eigeninvestition und 50 Millionen US-Dollar Förderung des US-Energieministeriums. Der Produktionsstart ist für Oktober 2027 vorgesehen.
Einen markenspezifischen Marktanteil für Deutschland weist weder die Absatzstatistik des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) noch dessen Branchenstudie 2026 aus. Beide Dokumente schlüsseln den deutschen Wärmepumpen-Absatz nicht nach Herstellern auf. Verfügbar ist lediglich ein Europa-Gruppenwert: Laut Global Market Insights zählt Mitsubishi Electric zusammen mit Daikin, Carrier, Bosch und Panasonic zu den Top-5-Herstellern, die 2025 gemeinsam 36 % Marktanteil am europäischen Residential-Wärmepumpenmarkt hielten – ein Kollektivwert, kein Mitsubishi-Einzelanteil. Deutschland ist mit einem Marktanteil von über 17 % und einem Marktvolumen von 1,6 Milliarden US-Dollar (2025) der größte Einzelmarkt für Luft-Wasser-Wärmepumpen in Europa.
Welche Mitsubishi-Wärmepumpen-Modellreihen gibt es?
Mitsubishi Electric gliedert sein Ecodan-Programm in vier technisch unterschiedliche Modellreihen, die sich in Bauart, Kältemittel und Einsatzbereich unterscheiden.
Zubadan-Split (PUD-SHWM)
Die
Zubadan-Split-Baureihe trennt Außen- und Innengerät und nutzt das Kältemittel
R32. Das Modell
PUD-SHWM120YAA (12 kW) erreicht einen
SCOP von 4,45 (Energieeffizienzklasse A+++); ein belastbarer COP-Wert bei A2/W35 ließ sich für dieses Modell aus verfügbaren Quellen nicht einheitlich bestätigen. Die gesamte PUD-SHWM-Baureihe (60 bis 140) bewegt sich nach verfügbaren Herstellerangaben in etwa zwischen
4,45 und 4,55 SCOP, mit gewissen Abweichungen je nach Quelle und Variante.
Power-Inverter-Monoblock (PUZ-WZ)
Die PUZ-WZ-Serie ist als Monoblock-Gerät ausgeführt (Kältekreislauf vollständig im Außengerät) und nutzt das natürliche Kältemittel R290 (Propan) mit einer Füllmenge unter 1 kg. Das kleinste Modell PUZ-WZ50VAA (5 kW) erreicht laut Herstellerdatenblatt einen SCOP von rund 4,6, das PUZ-WZ60VAA (6 kW) einen SCOP von 4,55, das leistungsstärkste PUZ-WZ120YAA (12 kW) den höchsten Wert der gesamten Baureihe mit SCOP 4,79.
Eco-Inverter (PUZ-WM)
Die PUZ-WM-Serie arbeitet ebenfalls mit R32 und richtet sich an kleinere Leistungsklassen. Das Modell PUZ-WM85VAA (8,5 kW) erzielt einen COP von 3,51 bei A2/W35 und einen SCOP von 4,79 (A+++), das größere PUZ-WM112VAA (11,2 kW) einen COP von 3,00 und einen SCOP von 4,78.
Gewerbliche Baureihe (Ecodan CAHV-R)
Für den gewerblichen Einsatz bietet Mitsubishi die CAHV-R-Baureihe mit dem Kältemittel R454C (GWP 148, Gemisch aus R32 und R1234yf). Die Geräte liefern eine Vorlauftemperatur von 24 bis 70 °C ohne Zusatzheizung, erreichen 70 °C noch bei -2 °C Außentemperatur und lassen sich zu Kaskaden von bis zu 640 kW aus 16 Einheiten zusammenschalten.
Technische Kennzahlen der wichtigsten Mitsubishi-Modellreihen im Überblick.
Modellreihe | Bauart | Kältemittel | Leistungsbereich | SCOP (W35) |
Zubadan-Split (PUD-SHWM) | Split | R32 | 60–140 (6–14 kW) | 4,45–4,55 |
Power-Inverter-Monoblock (PUZ-WZ) | Monoblock | R290 | 5–12 kW | 4,55–4,79 |
Eco-Inverter (PUZ-WM) | Split | R32 | 8,5–11,2 kW | 4,78–4,79 |
CAHV-R (gewerblich) | Split, kaskadierbar | R454C | 7,8–640 kW | nicht angegeben |
Monoblock oder Split: Welche Mitsubishi-Bauart passt zu welchem Haus?
Eine Monoblock-Wärmepumpe vereint den kompletten Kältekreislauf im Außengerät und benötigt lediglich eine Wasserleitung ins Haus, während eine Split-Wärmepumpe Außen- und Innengerät über eine Kältemittelleitung verbindet. Mitsubishi bietet mit der PUZ-WZ-Serie Monoblock-Geräte mit dem Kältemittel R290 an, während die Zubadan-Split-Serie (PUD-SHWM) und die Eco-Inverter-Serie (PUZ-WM) als Split-Ausführung mit R32 laufen.
Für die Bauartwahl ist die Kältemittelmenge entscheidend: Bei Monoblock-Geräten mit R290 gilt eine Sicherheitszone ohne Steckdosen, Lampen, Lichtschalter oder funkenerzeugende Werkzeuge um das Außengerät sowie – falls das Gerät nicht im Freien, sondern in einem Technikraum steht – eine je nach Herstellerangabe empfohlene Mindestraumgröße ab rund 10 m² mit Gasdetektor. Split-Geräte mit R32 unterliegen dieser Auflage nicht, da das Kältemittel ausschließlich im Außengerät zirkuliert und keine Kältemittelleitung durch die Gebäudehülle führt. Split-Anlagen eignen sich daher für Standorte mit begrenztem Platz um das Außengerät, Monoblock-Anlagen für Neubauten und Sanierungen mit ausreichend Freifläche, da sie ohne Kältemittelleitung ins Haus auskommen und die Installation vereinfachen.
Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Luft-Luft-Klimaanlage: Was liefert Mitsubishi?
Mitsubishi vertreibt zwei technisch unabhängige Produktlinien unter dem Suchbegriff „Wärmepumpe": die Ecodan-Luft-Wasser-Wärmepumpe für die Zentralheizung und Luft-Luft-Klimageräte mit Hyper-Heating-Technologie für die direkte Raumluftheizung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erwärmt Wasser für Heizkörper, Fußbodenheizung und Warmwasserspeicher und ist damit Ersatz für eine klassische Zentralheizung. Ein Luft-Luft-Klimagerät mit Hyper-Heating-Technologie gibt die Wärme direkt als warme Luft an den Raum ab, in dem das Innengerät hängt, und arbeitet unabhängig vom zentralen Heizkreislauf.
Wer nach „Klimaanlage mit Wärmepumpe Mitsubishi" sucht, meint in der Regel ein Luft-Luft-Gerät, das sowohl heizen als auch kühlen kann – die Ecodan-Luft-Wasser-Baureihe kann zwar ebenfalls kühlen (passive oder aktive Kühlung über den Heizkreis), ersetzt aber keine raumweise steuerbare Klimaanlage. Für ein Einfamilienhaus mit zentraler Heizungsanlage ist die Ecodan-Luft-Wasser-Wärmepumpe die relevante Wahl, für einzelne Räume ohne Zentralheizungsanschluss das Luft-Luft-Klimagerät mit Hyper-Heating.
Welche COP- und SCOP-Werte erreichen Mitsubishi-Wärmepumpen, und welches Kältemittel kommt zum Einsatz?
Mitsubishi-Wärmepumpen erreichen je nach Modellreihe einen SCOP zwischen 4,45 und 4,79, was durchgängig der Energieeffizienzklasse A+++ entspricht. Der COP (Coefficient of Performance) beschreibt die Leistungszahl an einem einzelnen Betriebspunkt, der SCOP (Seasonal COP) die über ein repräsentatives Jahresklimaprofil gemittelte Effizienz.
COP = Heizleistung (kW) ÷ elektrische Leistungsaufnahme (kW)
Wo:
- Heizleistung: abgegebene Wärmeleistung am Messpunkt, z. B. A7/W35 (7 °C Außentemperatur, 35 °C Vorlauf) nach DIN EN 14511
- elektrische Leistungsaufnahme: vom Verdichter aufgenommene elektrische Leistung am selben Messpunkt
JAZ = abgegebene Wärmeenergie im Jahr (kWh) ÷ aufgenommene elektrische Energie im Jahr (kWh)
Wo:
- abgegebene Wärmeenergie: realer Jahres-Wärmebedarf des Gebäudes in kWh
- aufgenommene elektrische Energie: realer Jahresstromverbrauch der Wärmepumpe in kWh
Beispiel: Referenz-Einfamilienhaus (140 m², Bestand, Vorlauf 50–55 °C)
Gegeben: Wärmebedarf 12.000 kWh/Jahr, Mitsubishi nennt für Bestandsgebäude einen JAZ-Orientierungswert von 3,5 bis 4,0.
Berechnung: 12.000 kWh ÷ 3,5 = 3.429 kWh Stromverbrauch (unterer Orientierungswert); 12.000 kWh ÷ 4,0 = 3.000 kWh Stromverbrauch (oberer Orientierungswert).
Ergebnis: Das Referenzhaus benötigt je nach realer Betriebsgüte zwischen
3.000 und 3.429 kWh Strom pro Jahr, um seinen kompletten Wärmebedarf zu decken.
Beim Kältemittel unterscheidet Mitsubishi nach Baureihe: R32 (Zubadan-Split, Eco-Inverter) hat einen GWP von 675 (Rechtsgrundlage IPCC AR4, gültig unter der EU-F-Gase-Verordnung 2024/573 für HFKW). R290 (Power-Inverter-Monoblock) hat einen GWP von 3 nach demselben, in der Verordnung und der deutschen Fachpraxis durchgängig verwendeten AR4-Referenzwert. R454C in der gewerblichen CAHV-R-Baureihe hat einen GWP von 148.
COP- und SCOP-Werte ausgewählter Mitsubishi-Modelle je Baureihe.
Modell | Leistung | COP (A2/W35) | SCOP (W35) | Effizienzklasse |
PUZ-WM85VAA | 8,5 kW | 3,51 | 4,79 | A+++ |
PUZ-WM112VAA | 11,2 kW | 3,51 | 4,79 | A+++ |
3,00 | 4,78 | A+++ |
PUZ-WZ120YAA | 12,0 kW | nicht angegeben | 4,79 | A+++ |
PUD-SHWM120YAA | 12,0 kW | nicht einheitlich belegt | 4,45 | A+++ |
Welche Garantie bietet Mitsubishi und ist die Wärmepumpe zertifiziert und förderfähig?
Für Mitsubishi-Wärmepumpen gilt die 2-jährige gesetzliche Gewährleistung. Optional lässt sich eine 5-Jahre-Ecodan-Systemgarantie für rund 495 € zzgl. Mehrwertsteuer hinzubuchen, die alle Material- und Arbeitskosten im Garantiefall übernimmt – Voraussetzung sind Inbetriebnahme durch einen geschulten Fachhandwerksbetrieb und jährliche Wartung.
Zertifiziert sind Mitsubishi-Wärmepumpen mit dem
EHPA-Gütesiegel und dem
Keymark, zwei unabhängigen Prüfsiegeln der European Heat Pump Association. Für die
BAFA-Förderung gilt seit dem
1. Januar 2026 ein verschärftes Lärmschutzkriterium: Luft-Wasser-Wärmepumpen sind nur noch förderfähig, wenn die Geräuschemission des Außengeräts mindestens
10 dB unter dem EU-Ökodesign-Grenzwert liegt (zuvor genügten 5 dB). Zusätzlich qualifizierten sich bis zum
20. Juli 2026 für einen
5-prozentigen BEG-Effizienzbonus ausschließlich
R290-Modelle – die R32-Baureihen Zubadan-Split und Eco-Inverter waren von diesem Bonus ausgeschlossen. Mit der BEG-Richtlinienänderung zum
21. Juli 2026 entfällt dieser separate Bonus ersatzlos; R32-Modelle bleiben laut BAFA weiterhin grundsätzlich förderfähig, verlieren aber den Effizienzvorteil gegenüber R290. Ein natürliches Kältemittel mit
GWP ≤ 150 soll nach aktuellem Stand der Förderrichtlinie erst zum
1. Januar 2028 zur alleinigen Fördervoraussetzung werden.
Was kostet eine Mitsubishi-Wärmepumpe 2026?
Ein Mitsubishi-Ecodan-Set kostet 2026 je nach Leistungsklasse und Speicherausstattung zwischen 9.609 € und 13.629 €. Mitsubishi Electric selbst veröffentlicht keine ausgezeichnete Endkundenpreisliste mit Checkout-Preisen – der Kauf läuft ausschließlich über den Fachhandel, was die Marktpreis-Transparenz gegenüber Wettbewerbern wie Vaillant einschränkt, auch wenn eine unverbindliche Preisliste für den Fachhandel existiert.
Die teils stark abweichenden Mitsubishi-Preise, die im Internet kursieren, erklären sich durch unterschiedliche Speicherausstattung und Fachhändler, bei ansonsten gleicher „Ecodan"-Baureihe: Ein 8-kW-Hydromodul-Set ohne Speicher wird beim Fachhändler Der Ofenfuchs mit 9.609 € gelistet, dasselbe Leistungssegment mit 200-Liter-Speicher mit 12.109 € (300 Liter: 12.430 €). Für die 12-kW-Klasse liegt der recherchierte Fachhandelspreis ohne Speicher bei 10.799 €, mit 200-Liter-Speicher bei 13.309 € und mit 300-Liter-Speicher bei 13.629 € – da Fachhändler-Preise sich kurzfristig ändern können, handelt es sich um Richtpreise zum Recherchezeitpunkt (19.07.2026), keine garantierten Tagespreise.
Recherchierte Richtpreise für Mitsubishi-Ecodan-Sets nach Leistungsklasse im Vergleich zu Wettbewerbern (Stand 19.07.2026).
Hersteller / Modell | Leistung | Ausstattung | Preis |
Mitsubishi Ecodan | 8,0 kW | ohne Speicher | 9.609 € |
Mitsubishi Ecodan Zubadan | 8,0 kW | mit 200-L-Speicher | 12.109 € |
Mitsubishi Ecodan Zubadan | 12,0 kW | ohne / mit 300-L-Speicher | 10.799 € / 13.629 € |
Vaillant aroTHERM plus VWL 75/8.1 A | 7,0 kW | ohne Speicher | 6.698 € |
Viessmann Vitocal 250-A | 9,7 kW | mit 16-L-Puffer, ohne WW-Speicher | 9.998 € |
Stiebel Eltron WPL 13 ACS classic flex | 6,0 kW | Set | 6.319 € |
Daikin Altherma 3 H MT F | 8,0 kW | mit 230-L-Speicher | 10.216 € |
Für ein 8-kW-Set mit Speicher liegt Mitsubishi damit im Marktvergleich am oberen Ende: Ein vergleichbares Daikin-Set mit 230-Liter-Speicher kostet 10.216 €, ein Viessmann-Set der 9,7-kW-Klasse ohne vollen Warmwasserspeicher 9.998 €. Zu den Gerätekosten kommen Installationskosten durch den Fachbetrieb hinzu, die je nach Aufwand für Heizkreis-Anpassung und Elektroinstallation variieren.
Eignet sich Mitsubishi für die Warmwasserbereitung im Bestandsgebäude?
Im Bestandsgebäude mit vier Personen deckt ein 200-Liter-Speicher den täglichen Warmwasserbedarf üblicher Haushalte ab, sofern die Wärmepumpe die empfohlene maximale Vorlauftemperatur von 50–55 °C für wirtschaftlichen Betrieb einhält. Mitsubishi-Ecodan-Wärmepumpen bereiten Warmwasser über ein separates Speichermodul auf, das in den Sets mit 200 bis 300 Litern Fassungsvermögen angeboten wird – ein größeres 300-Liter-Modul kostet gegenüber der 200-Liter-Variante einen Aufpreis von rund 350 €.
Für die Warmwasserbereitung ist die Wahl der Baureihe relevant: Die Zubadan-Split-Serie mit R32 erreicht Vorlauftemperaturen, die für die höheren Warmwassertemperaturen (Legionellenschutz ab 60 °C) ausreichen, während die gewerbliche CAHV-R-Baureihe mit R454C bis 70 °C Vorlauf auch ohne Zusatzheizung noch bei -2 °C Außentemperatur liefert und sich damit für höhere Warmwasser-Anforderungen mit größerem Speichervolumen eignet.
Wie sind die Praxis-Erfahrungen mit der Mitsubishi Zubadan in Deutschland?
Praxis-Erfahrungen mit der Mitsubishi-Zubadan in Deutschland stützen sich überwiegend auf den Stiftung-Warentest-Bericht 10/2025 sowie vereinzelte Fachhandels- und Foren-Rückmeldungen, da der Bundesverband Wärmepumpe keine herstellerspezifische Zufriedenheits- oder Reklamationsstatistik veröffentlicht. Im Test zeigte sich, dass der elektrische Heizstab häufig zuschaltete, obwohl die Zubadan-Technik werblich mit Volllast bis -15 °C ohne Heizstab positioniert wird – ein Hinweis darauf, dass die Auslegung im konkreten Testgebäude nicht optimal auf das Gerät abgestimmt war. Zusätzlich bemängelten die Tester, dass die Vorlauftemperatur für angeschlossene Heizkörper nicht durchgängig erreicht wurde und die Lautstärke des Außengeräts deutlich höher lag als bei den Vergleichsgeräten von Viessmann und Stiebel Eltron. Zur App-Bedienung des getesteten Mitsubishi-Sets liegen keine mit anderen Herstellern vergleichbaren, öffentlich belegten Testaussagen vor.
Belastbare, unabhängige Statistiken zu Zuverlässigkeit oder Reklamationshäufigkeit von Mitsubishi-Wärmepumpen in Deutschland liegen nicht vor – Aussagen dazu stützen sich ausschließlich auf anekdotische Forenberichte und sind nicht als geprüfte Datenbasis zu werten.
Wie schneidet Mitsubishi im Vergleich zu Viessmann, Vaillant, Stiebel Eltron und Daikin ab?
Im direkten Effizienz- und Preisvergleich liegt
Mitsubishi bei der Labor-Effizienz hinter
Stiebel Eltron und
Viessmann, aber im Preisbereich einzelner Sets über
Vaillant und
Stiebel Eltron. Stiebel Eltron erreicht mit der WPL-A-05.2-W-Plus-Baureihe einen SCOP von bis zu
5,35 und gilt laut Marktanalysen als derzeit effizientester Anbieter im Vergleichsfeld. Viessmann erzielt mit der Vitocal 250-A einen COP von bis zu
5,31 bei A7/W35 und erreichte im selben
Stiftung-Warentest-Vergleich 10/2025 die Note 2,0 (Platz 1). Vaillant positioniert sich mit der aroTHERM plus VWL 75/8.1 (COP 5,29 bei A7/W35) preislich am günstigsten Ende der verglichenen Gerätepreise. Daikin bewirbt mit der Altherma-3-Baureihe ein ähnliches Zielsegment wie Zubadan – hohe Vorlauftemperaturen im Bestandsgebäude.
Wettbewerbsvergleich Mitsubishi gegen die vier größten Konkurrenten am deutschen Markt.
Hersteller | COP (A7/W35) | Stiftung-Warentest-Note 10/2025 | Set-Preis (vergleichbare Klasse) |
Mitsubishi Ecodan | nicht direkt vergleichbar (A2/W35-Angaben) | 2,8 (Platz 5) | 12.109 € (8 kW mit Speicher) |
Viessmann Vitocal 250-A | bis zu 5,31 | 2,0 (Platz 1) | 9.998 € (9,7 kW, ohne WW-Speicher) |
Stiebel Eltron WPL 20 A | 5,09 | nicht im selben Test geführt | 6.319 € (6 kW, andere Baureihe) |
Vaillant aroTHERM plus | 5,29 | nicht im selben Test geführt | 6.698 € (7 kW, ohne Speicher) |
Daikin Altherma 3 | nicht direkt vergleichbar | nicht im selben Test geführt | 10.216 € (8 kW mit 230-L-Speicher) |
Der COP-Vergleich ist nur eingeschränkt aussagekräftig, weil Mitsubishi seine Datenblätter überwiegend bei A2/W35 ausweist, während Stiebel Eltron, Viessmann und Vaillant den in Deutschland gebräuchlicheren Messpunkt A7/W35 nennen – direkt vergleichbar sind daher vor allem die SCOP-W35-Werte, bei denen Mitsubishi mit 4,45 bis 4,79 im selben Band wie Daikin (SCOP35 4,71–4,81) liegt, aber unter Stiebel Eltron (5,35) und Viessmann (bis 5,01).
Was sagt Stiftung Warentest zu Mitsubishi-Wärmepumpen?
Die Stiftung Warentest bewertete das Mitsubishi-Ecodan-R290-Set 13.10 (PUZ-WZ100YAA, 10 kW) in ihrer Testausgabe 10/2025 mit der Note 2,8 (befriedigend) und damit dem letzten Platz unter fünf getesteten Wärmepumpen. Ein Vorgängermodell, das ältere Split-Gerät PUZ-WM85YAA mit R32, erreichte im Test 10/2023 die Note 2,9 und wies zugleich den höchsten Stromverbrauch im damaligen Testfeld auf.
Ausschlaggebend für die vergleichsweise schwache Bewertung im Test 10/2025 waren der häufige Heizstab-Einsatz, die nicht durchgängig erreichte Vorlauftemperatur sowie die im Vergleich zu Testsieger Viessmann deutlich höhere Betriebslautstärke. Neuere R290-Ecodan-Modelle jenseits des getesteten Sets waren zum Testzeitpunkt noch nicht gesondert von der Stiftung Warentest geprüft.
Welche Nachteile, Risiken und typischen Installationsfehler gibt es bei Mitsubishi-Wärmepumpen?
Die drei häufigsten Installationsfehler bei Mitsubishi-Wärmepumpen betreffen Schallplanung, Kältemittel-Sicherheitsauflagen und Vorlauftemperatur-Auslegung im Bestandsgebäude – alle drei lassen sich durch sorgfältige Planung vor dem Einbau vermeiden.
Fehler 1: Fehlende Schallplanung beim Außengerät
Symptom: Das Außengerät wird ohne Schallberechnung in Nachbarschaftsnähe oder unter Schlafzimmerfenstern platziert. Folge: Nachbarschaftsbeschwerden und im Extremfall rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Fachbetrieb. Prävention: Schallgutachten vor Installation einholen und das seit 2026 verschärfte BAFA-Lärmschutzkriterium (10 dB unter EU-Ökodesign-Grenzwert) als Planungsgrundlage nutzen.
Fehler 2: Falsche Kältemittel-Sicherheitsauflagen bei R290-Monoblock-Geräten
Symptom: Das R290-Außengerät wird ohne Sicherheitszone installiert – Steckdosen, Lampen oder funkenerzeugende Werkzeuge stehen im geforderten Schutzbereich. Folge: Sicherheitsrisiko durch die Entzündbarkeit von Propan und mögliche Fördermittel-Rückforderung bei Prüfung. Prävention: herstellerseitig empfohlene Mindestraumgröße ab rund 10 m² mit Gasdetektor einhalten, sofern das Gerät nicht frei im Freien steht.
Fehler 3: Unpassende Vorlauftemperatur im unsanierten Bestandsgebäude
Symptom: Das Zubadan-System wird ohne Anpassung der Heizkörper oder ausreichende Beratung zum Dämmzustand in ein Gebäude mit hohem Wärmebedarf und alten Hochtemperatur-Heizkörpern eingebaut. Folge: Der Heizstab springt häufig ein, wie im Stiftung-Warentest-Fall 10/2025 dokumentiert – das verschlechtert Effizienz und Stromkosten. Im Extremfall drohen zudem rechtliche Konsequenzen für den Fachbetrieb. Das OLG Oldenburg verurteilte 2013 (Az. 3 U 5/13) einen Handwerker zur Rückzahlung von Werklohn in nicht abschließend belegter Höhe, weil er einen Bauherrn nicht ausreichend über den für einen monovalenten Betrieb nötigen Dämmstandard aufgeklärt hatte. Prävention: Heizlastberechnung und gegebenenfalls Heizkörper-Tausch vor Wärmepumpen-Einbau, um im Zielbereich von 50–55 °C Vorlauf zu bleiben, sowie dokumentierte Beratung zur Gebäudeeignung.
Ein weiterer strukturbedingter Nachteil bleibt die fehlende öffentliche Preisliste (siehe Abschnitt „Was kostet eine Mitsubishi-Wärmepumpe 2026?"): Sie erschwert Kaufinteressierten ohne Fachhandelskontakt einen schnellen ersten Preisvergleich.
Wie entwickelt sich das Mitsubishi-Wärmepumpen-Angebot 2026 und darüber hinaus?
Das Mitsubishi-Wärmepumpen-Angebot verschiebt sich bis 2027 schrittweise von R32 zu R290, weil die EU-F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 für Split-Wärmepumpen bis 12 kW und Monoblock-Geräte bis 50 kW das Inverkehrbringen von Kältemitteln mit einem GWP über 150 ab dem 1. Januar 2027 verbietet. Grund ist ein GWP-Grenzwert von 150, den R32 mit einem GWP von 675 deutlich überschreitet. Für größere Split-Systeme über 12 kW gilt eine zweistufige Übergangsfrist: Kältemittel mit GWP ≥ 750 sind ab 2029 verboten, Kältemittel mit GWP ≥ 150 ab 2033. Für bereits installierte R32-Anlagen gilt Bestandsschutz: Geräte, die vor dem 1. Januar 2027 rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden, dürfen weiterbetrieben und repariert werden; ein Austausch ist erst bei irreparablem Defekt vorgeschrieben.
Die BEG-Förderpraxis verstärkt diese Verschiebung zusätzlich: Bis zum 20. Juli 2026 qualifizierten nur R290-Modelle für einen zusätzlichen 5-prozentigen Effizienzbonus, der mit der Richtlinienänderung zum 21. Juli 2026 ersatzlos entfällt; ab dem 1. Januar 2028 soll ein natürliches Kältemittel mit GWP ≤ 150 nach aktuellem Stand zur alleinigen Fördervoraussetzung werden – beides begünstigt langfristig die Power-Inverter-Monoblock-Serie. Mitsubishi Electric kündigte am 9. April 2026 ein neues Produktprogramm für 2026/2027 an, ohne markenspezifische Wärmepumpen-Absatzzahlen für Deutschland zu nennen.
Häufige Fragen zu Mitsubishi-Wärmepumpen
Ist eine Mitsubishi-Wärmepumpe förderfähig?
Mitsubishi-Wärmepumpen sind grundsätzlich BAFA-förderfähig, müssen seit 1. Januar 2026 aber ein Lärmschutzkriterium von 10 dB unter dem EU-Ökodesign-Grenzwert erfüllen. Bis zum 20. Juli 2026 qualifizierten sich für einen zusätzlichen 5-prozentigen BEG-Effizienzbonus ausschließlich R290-Modelle der Power-Inverter-Monoblock-Serie; mit der Richtlinienänderung zum 21. Juli 2026 entfällt dieser Bonus ersatzlos, R32-Modelle bleiben aber zunächst weiter förderfähig. Erst ab dem 1. Januar 2028 soll ein natürliches Kältemittel mit GWP ≤ 150 zur alleinigen Fördervoraussetzung werden.
Was unterscheidet Zubadan von Ecodan?
Ecodan ist der Markenname der gesamten Mitsubishi-Wärmepumpen-Produktfamilie, Zubadan die spezifische Kältetechnik einzelner Modellreihen innerhalb dieser Familie, die volle Heizleistung bis -15 °C ermöglicht. Nicht jedes Ecodan-Gerät nutzt zwingend die Zubadan-Technik.
Wie laut ist eine Mitsubishi-Wärmepumpe im Betrieb?
Die Stiftung Warentest ermittelte für das getestete Ecodan-R290-Set eine deutlich höhere Lautstärke als bei den Vergleichsgeräten von Viessmann und Stiebel Eltron. Konkrete Dezibel-Werte aus dem Test liegen nicht öffentlich in Primärquellen vor.
Welches Kältemittel ist umweltfreundlicher, R32 oder R290?
R290 mit einem GWP von 3 ist deutlich klimafreundlicher als R32 mit einem GWP von 675. R290 kommt in Mitsubishis Power-Inverter-Monoblock-Serie zum Einsatz, R32 in der Zubadan-Split- und Eco-Inverter-Serie.
Kann eine Mitsubishi-Wärmepumpe im Altbau ohne Fußbodenheizung installiert werden?
Die Zubadan-Technik erreicht Vorlauftemperaturen, die für bestehende Heizkörper im Altbau geeignet sind, sofern das Gebäude im Zielbereich von 50–55 °C Vorlauf bleibt. Bei höherem Wärmebedarf empfiehlt sich vorab eine Heizlastberechnung.
Wie viel kostet die Installation zusätzlich zum Geräte-Set?
Zu den Geräte-Set-Preisen von 9.609 € bis 13.629 € kommen Installationskosten des Fachbetriebs hinzu, deren Höhe von Heizkreis-Anpassung, Elektroanschluss und gegebenenfalls nötigem Heizkörpertausch abhängt und die im Rahmen des BAFA-Förderantrags gesondert erfasst werden.
Bietet Mitsubishi auch reine Luft-Luft-Klimaanlagen mit Heizfunktion an?
Ja, Mitsubishi bietet mit Hyper-Heating-Klimageräten eine separate Luft-Luft-Produktlinie an, die 100 % Heizleistung bis -15 °C liefert, bis -25 °C betriebsfähig bleibt und unabhängig von der Ecodan-Luft-Wasser-Baureihe für die Zentralheizung arbeitet.
Fazit: Für wen lohnt sich eine Mitsubishi-Wärmepumpe?
Eine Mitsubishi-Wärmepumpe lohnt sich vor allem für vier Zielgruppen: Bestandsgebäude mit Heizkörpern, Neubauten mit Platz für ein Monoblock-Außengerät, kostenbewusste Effizienz-Käufer mit Alternativpräferenz und gewerbliche Anwendungen mit hohem Vorlaufbedarf.
Profil 1: Bestandsgebäude mit Heizkörpern, moderater Sanierungstiefe
Für ein teilsaniertes Einfamilienhaus mit Vorlauftemperaturen bis 55 °C liefert die Zubadan-Split-Serie volle Heizleistung ohne Heizstab bis -15 °C – vorausgesetzt, eine Heizlastberechnung bestätigt vorab, dass die Anlage im Zielbereich bleibt, um den im Test dokumentierten häufigen Heizstab-Einsatz zu vermeiden.
Profil 2: Neubau oder Sanierung mit Platz für Monoblock-Außengerät
Für Bauherren, die von der ab dem 1. Januar 2028 erwarteten BEG-Fördervoraussetzung eines natürlichen Kältemittels frühzeitig profitieren wollen und ausreichend Freifläche für die R290-Sicherheitszone haben, ist die Power-Inverter-Monoblock-Serie (PUZ-WZ) mit dem klimafreundlicheren Kältemittel R290 (GWP 3) und einem SCOP von bis zu 4,79 – gleichauf mit dem Bestwert der Eco-Inverter-Serie – die passende Wahl.
Profil 3: Kostenbewusste Käufer mit Fokus auf Testergebnis und Effizienz
Wer primär auf Stiftung-Warentest-Note und Labor-Effizienz achtet, findet mit Viessmann (Testnote 2,0) oder Stiebel Eltron (SCOP bis 5,35) im selben Preissegment leistungsstärkere und im Test besser bewertete Alternativen als Mitsubishi.
Profil 4: Gewerbliche Anwendung mit hohem Vorlaufbedarf
Für gewerbliche Objekte mit Bedarf an 70 °C Vorlauftemperatur und Kaskadierung bis 640 kW ist die CAHV-R-Baureihe mit R454C die einzige im Mitsubishi-Programm passende Lösung – für private Einfamilienhäuser ist sie überdimensioniert.